Podcast: Wie bekommen wir E-Fuels auf die Straße

Aktuell findet man E-Fuels noch nicht an den Zapfsäulen, sondern höchstens in Pilotanlagen. Dabei könnten solche synthetischen sowie andere alternative Kraftstoffe erheblich zu mehr Klimaschutz im Straßenverkehr beitragen. Damit das in der Praxis gelingen kann, muss die Politik geeignete Rahmenbedingungen schaffen. Wie zum Beispiel eine CO2-Bepreisung aussehen müsste, um Kraftstoffe nicht einfach teurer, sondern grüner zu machen, darüber sprechen wir in dieser Episode des „Future Fuels Podcasts“ mit Adrian Willig, dem Geschäftsführer des IWO.

1 Kommentar

  1. Gottl. Leb. Müller

    E-fuels gibt es schon längst. An 50% der CNG-Zapfsäulen wird komprimiertes Methan vertankt, das nicht fossilen Ursprungs ist. Je länger die HC-Kette des Kraftstoffs werden soll, desto mehr Energie muss zur Herstellung hineingesteckt werden. Also ist CH4 die simpelste und effizienteste Lösung. Lassen Sie bitte Erdöl und Erdgas in der Erde. Vier große Strohballen reichen, um mit einem #CNG-Auto 15000km/Jahr fahren zu können.
    Sorgen Sie bitte lieber dafür, dass diese unverschämte Anrechnung von Kohlewoandersverbrennern als ach-so-sauberes Fahrzeug künftig unterlassen wird.

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#eFuels - Der Brennstoff der Zukunft

Future Fuels, also Brennstoffe, die auf Basis erneuerbarer Energien synthetisch erzeugt werden, spielen aus Sicht vieler Experten eine wesentliche Rolle für die Energieversorgung der Zukunft. Sehen Sie in unserer Multimedia-Reportage (Pageflow), wie E-Fuels & Co. hergestellt werden können und wie der Stand der Forschung ist.