In der Praxis

Vielerorts sind die alternativen Fuels dem Laborstadium entwachsen und werden bereits im realen Betrieb erprobt. Hier stellen wir Ihnen Praxistests vor, in denen grüner Wasserstoff, E-Fuels und Co. zeigen, dass sie mit heutiger Technik problemlos funktionieren und fossile Energieträger zunehmend ersetzen können.

OMV setzt auf Kreislaufwirtschaft

OMV setzt auf Kreislaufwirtschaft

Die OMV, das internationale, integrierte Öl-, Gas- und Chemieunternehmen mit Hauptsitz in Wien, Österreich stellt sich neu auf, um das europäische Ziel der Klimaneutralität bis 2050 zu erreichen. Das Unternehmen setzt dabei verstärkt auf die Produktion von Chemikalien und Materialien mit einem starken Fokus auf Lösungen für die Kreislaufwirtschaft.

Geplante LNG Terminals

Geplante LNG Terminals

Die Gasversorgungskrise in Deutschland hält an. Deshalb stehen Planung und Bau von LNG-Terminals im Fokus. Um die Abhängigkeit vor allem von russischem Gas noch schneller zu beenden, sollen zügig schwimmende und feste LNG-Terminals realisiert werden. „H2-ready“ ist dabei ein wichtiges Kriterium.

DHL erprobt alternative Antriebe

DHL erprobt alternative Antriebe

Wasserstoff, Strom, Biokraftstoffe – Briefe und Pakete werden bei DHL immer nachhaltiger und klimaschonender transportiert. Vom Kleintransporter bis zum Flugzeug, das Unternehmen DHL testet die alternativen Antriebe an mehreren Stellen. Mit Erfolg. Allein in der Luft sollen so 70.000 Tonnen CO2 eingespart werden.

„Green Fuels ready“-Label für Heizgeräte

„Green Fuels ready“-Label für Heizgeräte

Alternative Brennstoffe können auch im Gebäudebereich für mehr Klimaschutz sorgen. Das zeigen bereits heute zahlreiche Praxisbeispiele. Hersteller von Brennwertgeräten, Tanks und weiteren Heizungskomponenten haben darum nun ein „Green Fuels Ready“-Produktlabel aus der Taufe gehoben.

Traktor tankt alternativen Kraftstoff

Traktor tankt alternativen Kraftstoff

Auch in der Landwirtschaft können erneuerbare Kraftstoffe für eine Senkung der Treibhausgasemissionen sorgen. Wie das in der Praxis funktioniert, zeigt ein aktuelles Modellvorhaben im nordfriesischen Friedrich-Wilhelm-Lübke-Koog.